Wie setze ich LOGI um?

Mit LOGI fit und schlank!

Die vielen Vorteile der Ernährung nach LOGI tragen dazu bei, gesund und schlank zu bleiben. Aber genauso ideal ist LOGI als langfristige Ernährung für alle, die Übergewicht abbauen oder das aktuelle Körpergewicht halten wollen. Die LOGI-Methode ist nach heutigen Erkenntnissen der einzig erfolgversprechende Weg, dem ewigen Jojo-Effekt zu entkommen. LOGI ist simpel, da die Methode auf nur vier einfachen Prinzipien basiert. Auf komplizierte Reglementierungen kann sie verzichten.

1. Prinzip: Massig essenzielle Nährstoffe.

Die meisten herkömmlichen Diäten legen ihren Schwerpunkt auf eine Mischkost mit verhältnismäßig niedriger Energiezufuhr – im weitesten Sinn also FdH, friss die Hälfte. Die LOGI-Methode liefert alle lebenswichtigen Nährstoffe im Überfluss. Aber gleichzeitig stecken weniger Kalorien in dieser Nahrung als der Körper an Energie benötigt. Das ist die Basis für gesundes, erfolgreiches Abnehmen.

2. Prinzip: Viele Sattmacher.

Wesentliche Faktoren, die zur Sättigung einer Mahlzeit beitragen, sind einerseits das Gewicht und andererseits das Volumen einer Mahlzeit. Ganz unabhängig davon, wie hoch der Energiegehalt der jeweiligen Speise ist, beeinflusst das Volumen der Nahrung die Sättigung. Denn wir Menschen sind darauf geeicht, immer ein bestimmtes Gewicht, beziehungsweise eine bestimmte Menge an Nahrung aufzunehmen. Eiweißreiche Mahlzeiten helfen mit verhältnismäßig wenig Kalorien auszukommen. Dank ihrer guten Sättigung und lang anhaltenden Sattheit.

3. Prinzip: Wenig Hungermacher.

Von den verschiedenen Faktoren, die Hungersignale auslösen, geht die stärkste Wirkung wahrscheinlich von einem niedrigen Blutzuckerspiegel aus. Eine Senkung der Kohlenhydratzufuhr vor allem der Kohlenhydrate mit hohem Glykämischen Index, und eine Anhebung der Eiweißzufuhr hilft Hungerattacken zu vermeiden.

4. Prinzip: Viele Energy-Booster.

Treffend übersetzt könnte das "Energieverbrauchs-Ankurbler" lauten. Ein gutes Beispiel dafür, dass es sich manchmal kaum vermeiden lässt, englische Begriffe zu verwenden, weil sie so kurz und prägnant sind. Was können diese Energy-Booster? Tatsächlich helfen einige Nahrungskomponenten, den Energieumsatz ganz ohne Einsatz von Muskelaktivität anzuheben. Und zwar über den so genannten "Spezifisch Dynamischen Effekt" oder Thermischen Effekt (TE) – im Grunde "verschenkte" Energie. Dieser "Spezifisch Dynamische Effekt" erklärt sich durch den Energiebedarf, den die energieliefernden Nährstoffe für ihre eigene Verdauung und Stoffwechsel verbrauchen. Und er unterscheidet sich je nach Energieträger – Eiweiß, Fett oder Kohlenhydrate – erheblich. Darüber hinaus wird nach einer eiweißreichen Mahlzeit die Wärmeproduktion im Körper angeregt. Die dadurch freigesetzte Energie wird über die Haut abgegeben – sie verpufft. Dadurch verheizt man quasi zusätzlich Kalorien, ohne weniger essen oder sich mehr bewegen zu müssen.

 
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